Unser Einsatz gegen Covid-19

Gerade in Krisenzeiten ist der Zusammenhalt zwischen forschenden Unternehmen, Wissenschaft und staatlichen Organisationen unerlässlich. Novartis leistet viele Beiträge zu den weltweiten Bemühungen, die Covid-19-Pandemie zu bekämpfen und die Stabilität der globalen Gesundheitssysteme zu unterstützen. 

Auf dieser medPortal Seite finden Sie zusammengefasst die wichtigsten Engagements von Novartis rund um Covid-19. Details und News rund um unsere Engagements können Sie jederzeit  unserer Coronavirus-Webpage entnehmen.

 

Aktuelle Engagements:

 

 

 

 

Impfstoff-Produktion

Novartis unterstützt die weltweite Versorgung mit Impfstoffen und Therapeutika durch die Nutzung unserer Produktionsanlagen:

  • Unterzeichnung einer ersten Vereinbarung mit BioNTech zur Nutzung der Novartis-Produktionsanlage in Stein, Schweiz, für die Unterstützung der Produktion des mRNA-COVID-19-Impfstoffs. Die Produktion soll im 2. Quartal beginnen, die Auslieferung wird voraussichtlich im 3. Quartal 2021 beginnen.
  • Unterzeichnung einer ersten Vereinbarung mit CureVac zur Herstellung der mRNA und des Bulk-Wirkstoffs des CVnCoV-Impfstoffkandidaten für bis zu 50 Millionen Dosen bis Ende 2021 und bis zu weiteren 200 Millionen Dosen im Jahr 2022. Die Lieferung aus der Produktionsstätte in Kundl, Österreich, soll im Sommer 2021 beginnen.
  • Novartis Gene Therapies hat mit dem Massachusetts Eye and Ear und dem Massachusetts General Hospital eine Herstellungsvereinbarung geschlossen, um den neuartigen genetischen Covid-19-Impfstoffkandidaten namens AAVCOVID herzustellen.

 

 

 

 

 

Covid-19-Behandlung

Novartis unterstützt die Bemühungen rund um die Behandlung von Covid-19 Patienten:

  • Novartis unterzeichnete eine erste Vereinbarung zur Reservierung von Kapazitäten und zur Durchführung des Technologietransfers für die Produktion des pharmazeutischen Wirkstoffs für Actemra/RoActemra® von Roche, ein Medikament zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, das auch in verschiedenen klinischen Studien zur Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit bei Covid-19-assoziierter Lungenentzündung getestet wird.
  • Novartis arbeitet mit Molecular Partners zusammen, um zwei Therapien zu entwickeln, die gegen Covid-19 eingesetzt werden könnten. Im Mai 2021 wurde der Start der klinischen Studie EMPATHY, einer Phase-2- und Phase-3-Studie zur Erforschung des Einsatzes eines neuartigen DARPin®-Therapiekandidaten zur Behandlung von COVID-19 bekannt gegeben. Molecular Partners ist ein in der Schweiz ansässiges Biotech-Unternehmen, das eine neue Klasse von massgeschneiderten Protein-Therapeutika entwickelt, die als DARPin®-Therapeutika bekannt sind. 
  • Novartis hat mit Mesoblast eine Lizenz- und Kooperationsvereinbarung für die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Remestemcel-L zur Behandlung des akuten Atemnotsyndroms (ARDS), auch im Zusammenhang mit Covid-19, geschlossen. 

 

 

 

 

 

Forschung

  • In unseren Labors hat Novartis eine längerfristige Zusammenarbeit zur Entwicklung eines antiviralen Moleküls zur potenziellen Behandlung aller Coronaviren begonnen.
  • Drei placebokontrollierte Phase-III-Studien konzipiert und gestartet, um festzustellen, ob unsere Produkte Patienten mit bestimmten Covid-19-bezogenen Symptomen helfen können (keine Studien in der Schweiz). Leider hat keine der untersuchten Behandlungen den erwarteten Nutzen gegen Covid-19 erbracht. 

 

 

 

 

 

Medikamentenzugang

  • Novartis stellt 15 Medikamente zur Behandlung von Schlüsselsymptomen von Covid-19 für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen zum Nulltarif zur Verfügung, bis ein Impfstoff oder eine heilende Behandlung verfügbar ist. 

 

 

Weiterführende Informationen zu COVID-19 finden Sie ebenfalls unter:

Richtlinien zur Einstufung für intensivmedizinische Behandlung bei Ressourcenknappheit 
Häufig gestellte Fragen rund um Covid-19 beantwortet von der Verbindung Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH)

European Centre for Disease Prevention and Control
WHO - World Health Organisation in Europa
WHO - World Health Organisation
BAG - Bundesamt für Gesundheit

 

 

Last update: 01.06.2021

CH2105100099
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