Allgemeine Informationen zu Brustkrebs finden sich beim Therapiegebiet Brustkrebs oder im Abschnitt Diagnostik bei Kisqali®.

Wenn Patienten mit HR‑positivem, HER2‑negativem Mammakarzinom unter oder nach einer endokrinbasierten Therapie progredient werden, wird die Testung auf PIK3CA-Mutationen empfohlen.9 Diese Mutationen treten in rund 40% der HR-positiven, HER2-negativen Mammakarzinome auf und sind häufig ein Indikator für schlechte Prognosen.10–17 Die PIK3CA-Mutationen können in Tumorgewebe- und Plasmaproben nachgewiesen werden und sind generell stabil.7,17–19 Wegen der niedrigeren Sensitivität der Plasmabestimmung müssen PIK3CA-negative Patienten nochmals mit einer Tumorprobe untersucht werden.1 Nur Patienten mit einer PIK3CA-Mutation sind für eine Biomarker-gestützte Therapie mit Piqray® in Kombination mit Fulvestrant geeignet.7

CH2102242335
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